Ein Krankenhaus voll vernetzter Medizingeräte ist ein Stück Zukunft – und leider auch ein attraktives Ziel. Nach Zahlen des Medical Device Cybersecurity Index 2025 haben bereits rund 22 Prozent der befragten Gesundheitsorganisationen Vorfälle erlebt, bei denen Geräte kompromittiert wurden; in 75 Prozent dieser Fälle war die Patientenversorgung direkt betroffen. Was nach einer IT-Abteilung klingt, ist in Wahrheit eine Frage der Geräteausstattung selbst.
Regulatorischer Druck wächst – international
Mit NIS2 und deren deutscher Umsetzung treten ab 2026 deutlich strengere Sicherheits- und Berichtspflichten in Kraft, die auch Krankenhäuser und ihre Zulieferer stärker in die Pflicht nehmen. Wer international plant, muss außerdem länderspezifische Anforderungen im Blick behalten – von der EU über den Nahen Osten bis nach Asien. Netzwerkfähigkeit, Softwarepflege und Patchverfügbarkeit sind längst keine Nebensache mehr, sondern Kriterien, die bei Ausschreibungen den Ausschlag geben können.
Was das für die Geräteauswahl bedeutet
Cybersicherheit beginnt nicht mit der Firewall des Klinikums, sondern mit dem Kaufvertrag. Relevant sind Fragen wie: Wie lange liefert der Hersteller Sicherheitsupdates für dieses System? Ist das Gerät in die bestehende IT-Infrastruktur integrierbar, ohne Insellösungen zu schaffen? Existieren dokumentierte Protokolle für Vorfallreaktion und Wiederanlauf? Genau diese Punkte fließen bei uns in die Auswahlkriterien ein – vom CT über die OP-Ausstattung bis zur Labordiagnostik.
Was das für die Geräteauswahl bedeutet
Cybersicherheit beginnt nicht mit der Firewall des Klinikums, sondern mit dem Kaufvertrag. Relevant sind Fragen wie: Wie lange liefert der Hersteller Sicherheitsupdates für dieses System? Ist das Gerät in die bestehende IT-Infrastruktur integrierbar, ohne Insellösungen zu schaffen? Existieren dokumentierte Protokolle für Vorfallreaktion und Wiederanlauf? Genau diese Punkte fließen bei uns in die Auswahlkriterien ein – vom CT über die OP-Ausstattung bis zur Labordiagnostik.
Unser Verständnis von Verantwortung
Wir verstehen uns nicht als reiner Lieferant, sondern als Partner, der Verantwortung über den Moment der Inbetriebnahme hinaus übernimmt. Das heißt für uns konkret: Gerätebeschaffung und IT-Sicherheit von Anfang an zusammen denken, Schnittstellen klären, bevor sie zum Risiko werden, und unsere Kunden ehrlich informieren, wo Handlungsbedarf besteht. In einer Zeit, in der Kompromittierungen nicht mehr die Frage sind, ob, sondern wann – ist das schlicht professionalism.
Sie möchten wissen, worauf Sie bei der nächsten Ausschreibung cyberseitig achten sollten? Wir beraten Sie gerne – herstellerneutral und projektbezogen.

